Home
Stars
 News
 Specials
 Starchats
 Tourdaten
Love & Life
 Sextalk
 Sexlikon
 Reports
 Deine Meinung
Click
 Tech-News
 Games
 Videos & Fun
Your yam!
 Impressum
 Datenschutz
 Sitemap
Nachts im Museum: 6 x 2 Freitickets
Gewinne Gratis-Kinokarten
Stars | Specials | Verlosung Monster vs Aliens Fanartikel zu gewinnen plus Wii und Nintendo DS Spiele zum Kinofilm
Fotos: Paramount
Monsters vs. Aliens: Fettes Gewinnspiel
Hannah Montana - Gewinne Games
Beverly Hills 90210: Gewinnspiel
Nachts im Museum: 6 x 2 Freitickets
17 Again mit Zac Efron: Freikarten & mehr
Taylor Swift - Webwheel
Exklusiv: Hör' in Kerlis Album
Monsters vs. Aliens dürfte der erste Kino-Knaller des Frühjahrs werden. Am 2.April startet der neueste DreamWorks-Film mit süßen Charakteren, einer spannenden Story und jede Menge Lacher. Check' hier die Infos zu "Monster vs. Alien", den Benimmguide und gewinne fette Preise zum Kinofilm.

Monsters vs. Aliens - Darum geht's


Susan Murphy wird von einem Meteor voller Weltraumschleim getroffen. Plötzlich schießt sie in die Höhe und ist schließlich 15 Meter groß. Das Militär fängt Susan ein und bringt sie zu einem streng geheimen Regierungsgelände. Dort wird sie als Monster gebrandmarkt und man gibt ihr den Namen Gigantika.

Schnell stellt sich heraus, dass sie nicht das einzige Monster ist.
Neben ihr werden Prof. Dr. Kakerlake, Missing Link, B.O.B. und Larve Insektosaurus.

Doch die Tage ihrer Gefangenschaft sind gezählt, als ein mysteriöser außerirdischer Roboter auf der Erde landet. Die Monster sollen die Zerstörung der Erde stoppen.

Hier geht's zur Filmhomepage: Monsters vs. Aliens

Passend zum Kinofilm - Monsters vs. Aliens, die Games
Das Game zum Film erscheint am 27. März für Nintendo Wii, Nintendo DS, PC, PlayStation 2, PlayStation 3, Xbox 360™ und ist ab 12 Jahren (Nintendo DS ab 6 Jahren) freigegeben.


Gewinnspiel

Mit my-yam.de kannst du fette Fanpreise zu Monster vs. Aliens abstauben. Wir verlosen:

2 x Hüpfball in zufällig ausgewählter Farbe + 2 x Aufkleber-Set
2 x Hausschuhe in B.O.B.-Optik
2 x iPod-Dock
2 x Monsters vs. Aliens Games für die Wii
1 x Nintendo DS


Um einen dieser Preise zu gewinnen, schreib' hier ins Antwortfeld, was du gewinnen möchtest.


Einsendeschluss ist der 20. April 2009


Monsters vs. Aliens EXTRA!

Für alle Fälle: Benimm- und Survival-Guide für intergalaktische Begegnungen

Sichtung eines UFOs
Ausrüstung: Fernglas, Transparent, Filzstifte, Wörterbücher

Bevor Außerirdische auf der Erde landen, werden sie vermutlich zunächst einen kleinen Erkundungsflug absolvieren. Um sich bereits in dieser Phase einen Eindruck von den möglichen Absichten der Besucher machen zu können (kommen sie in Frieden oder sind sie bösartig?), empfiehlt es sich, das Aussehen des UFOs möglichst genau zu analysieren – hierbei hilft das mitgebrachte Fernglas. Welche Farbe hat das Flugobjekt? Welche Form? Sind auffällige Details zu erkennen? Ist das UFO beispielsweise hellblau oder rosa und weist runde Formen auf, ist von friedfertigen Aliens auszugehen. Haben die Außerirdischen ihr Raumschiff jedoch tiefschwarz oder neonrot lackiert und ist zudem vielleicht sogar eine Laserkanone oder die Bestückung mit Luft-Boden-Raketen auszumachen, sollte man umgehend die geeigneten Maßnahmen ergreifen: Dabei kommen die Ausrüstungsgegenstände „Transparent“ und „Filzstifte“ zum Einsatz.

Für den Fall, dass bereits das Raumschiff der Besucher also tendenziell aggressiv rüberkommt, sollte auf das Transparent unverzüglich ein klares Statement aufgebracht werden, das unverblümt vermittelt: „Böse Aliens sind hier nicht willkommen!“. Je nach Situation können auch andere passende Botschaften verwendet werden. Da nicht davon ausgegangen werden kann, dass die Besucher nun ausgerechnet der deutschen Sprache mächtig sind, sollte die Warnung zudem auf Englisch und Französisch sowie möglichst auch auf Portugiesisch auf das Transparent geschrieben werden. Der parallele Einsatz ablehnender Handzeichen und Gesten sollte eher bedacht passieren, da die Interpretation solcher Signale von Alien-Rasse zu Alien-Rasse sehr unterschiedlich ausfallen und mitunter als unverhältnismäßig heftige Provokation missdeutet werden kann. Grundsätzlich gilt die Regel: Bestimmt, aber freundlich!

Hilft das alles nichts und die Besucher erweisen sich als kritikunfähige Aggressoren, sollte man unverzüglich die gesamte Ausrüstung fallen lassen und so schnell wie möglich weglaufen. Ab diesem Punkt übernehmen dann ohnehin das Militär bzw. von der Regierung hoffentlich bereitgehaltene Monster wie GIGANTIKA, MISSING LINK oder INSEKTOSAURUS die Alien-Abwehr. Das „Herzlich willkommen“-Transparent, mit dem man hingegen friedlich anmutende rosafarbene oder blaue Raumschiffe ohne erkennbare Bewaffnung freundlich begrüßen kann, darf zusätzlich gern mit Blumenmotiven und Sternen verziert werden. Nach der Landung gilt es dann, sich schon einmal mental auf das bevorstehende Shake-Hands einzustellen, bei dem mitunter noch einige Überraschungen warten können.

Shake-Hands mit den Aliens
Ausrüstung: selbstgebackener Kuchen, Glas Wasser, Mobiltelefon

Auch beim persönlichen Aufeinandertreffen mit den Besuchern sollte man aufmerksam das Geschehen beobachten und grundsätzlich vorsichtig bleiben. Reicht man den Aliens zur Begrüßung die Hand, kann eine dumme Situation entstehen, wenn diese über keine Extremitäten verfügen, mit denen sie den Gruß erwidern könnten. Hier sind also eine gute Auffassungsgabe und Spontanität gefragt, um schnell eine auf die Gegebenheiten abgestimmte Grußart improvisieren zu können.

Begleitend zum Shake-Hands kann das Überreichen eines selbstgebackenen Kuchens Berührungsängste auf beiden Seiten abbauen (Achtung: Beim Backen des Kuchens sollte statt normaler Milch unbedingt Sojamilch verwendet werden – es könnte ja sein, dass die Aliens eine Laktose-Allergie haben). Zu einem guten Gästeservice gehört zudem die Bereitstellung eines Mobiltelefons, damit die Besucher nach Hause telefonieren und Bescheid sagen können, dass sie gut angekommen sind. Zusätzlich sollte den Besuchern ein Glas Wasser angeboten werden. Nicht nur aus purer Gastfreundlichkeit, sondern auch, um auf diesem Wege unkompliziert festzustellen, ob die Aliens übermäßigen Durst zeigen: Wird das Glas komplett geleert, ist dies ein sicheres Zeichen dafür, dass auf dem Heimatplaneten der Besucher H2O-Mangel herrscht und sie es auf die Wasservorräte der Erde abgesehen haben (dann sollten unverzüglich wieder Transparent und Filzstift hervorgeholt werden, um eine entsprechende Botschaft zu formulieren).

Unterhaltungs- und Kulturprogramm
Ausrüstung: unten stehende Checkliste, viel Bargeld/ Kreditkarte


Steigen die Aliens nun nicht direkt wieder in ihr Raumschiff und fliegen davon, spricht dies dafür, dass man bis hierhin schon einmal viel richtig gemacht hat. Nun gilt es, die Besucher bei Laune zu halten und den guten Eindruck weiter zu bestätigen – wer sich erst an dieser Stelle fragt, wozu der ganze Aufwand gut sein soll, der hat vermutlich vergessen, dass es den Aliens ja wohl offensichtlich ein Leichtes war, zur Erde zu reisen, während die Menschen ihren Fuß bisher gerade einmal auf den Mond gesetzt haben. Soll heißen: sie verfügen über Technik, die der unseren überlegen ist. Und wer würde da nicht gern mal in ihrem Rauschiff mitfliegen? Jedoch gebietet die intergalaktische Höflichkeit, zunächst ein guter Gastgeber zu sein und erst am Ende zu fragen, ob man das UFO auch mal von innen sehen darf.

Das Unterhaltungs- und Kulturprogramm sollte natürlich nicht erst vor Ort besprochen, sondern für den Fall einer Alien-Landung bereits langfristig vorbereitet werden. Vorab muss schon einmal geklärt worden sein, welche lokalen Attraktionen überhaupt eine aliengerechte Nutzung erlauben. Die zuvor angefertigte Liste sollte dann noch einmal mit den Besuchern abgestimmt werden. Viele Dinge, die für die Menschen alltäglich sind, können den Gästen nämlich trotz ihrer technischen Überlegenheit auch völlig fremd sein.

Diese Checkliste kann bei der Erstellung des Rahmenprogramms helfen:

1.) Können die Aliens schwimmen? (relevant für Freibad und Segeltörn)
2.) Haben Aliens Höhenangst? (Bungie-Springen, Bergsteigen)
3.) Interessieren sich die Außerirdischen für Kultur (Oper, Theater, Museen)?
4.) Passen die Aliens in einen Kinositz?
5.) Haben die Besucher genügend Finger, um die Kugel beim Bowling zu halten? (Alternative: Kegeln)
6.) Wie ist es um ihre Kälteresistenz bestellt? (Skifahren)
7.) Welche Schuhgröße haben die Aliens bzw. haben sie überhaupt Füße? (Schlittschuhlaufen bzw. siehe Bowling)
8.) Welche Läden führen Kleidung in Größe XT (steht für „extraterrestrisch“)? (Shopping)
9.) Müssen Aliens im Zoo an der Leine geführt werden?
10.) Auf welche Musik stehen die Außerirdischen? (Konzert)

Fazit

Am kritischsten bei einer intergalaktische Begegnung sind die UFO-Sichtungs- und die Begrüßungsphase. Wird hier etwas falsch gemacht, nützt das beste Unterhaltungsprogramm nichts. Hält man sich nach dem hoffentlich gelungenen Einstieg dann möglichst genau an die Checkliste, kann aber eigentlich nichts mehr schiefgehen und das Treffen mit den Außerirdischen wird garantiert zum Erfolg. Um auf eine mögliche Alien-Landung stets optimal vorbereitet zu sein, sollte man sich mindestens zweimal jährlich intensiv mit diesem Benimm- und Survival-Guide auseinandersetzen – so gerät kein wichtiges Detail in Vergessenheit.





Kommentarfunktion Deaktiviert

Bereits geschriebene Kommentare:
Exklusiv auf Yam.de: Coole Star-Galerien
Cherona: Jetzt kommt die erste Single Ching Chang Chong
17 Again mit Zac Efron: Freikarten & mehr